The girl before

The girl before 


Über das Buch 


  • Titel: The girl before 
  • Autor: JP Delaney 
  • Preis: 13,00€
  • Seite: 400 
  • Verlag: Penguin 



Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Cover und Schreibstil

Das Cover und den Klartext fand ich mega ansprechend und wollte deswegen das Buch unbedingt lesen, da es auf mich wie ein mysteriöser Mord in einem Horrorhaus wirkte. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Auf der einen Seite von Emma, die in dem besagten Haus tot aufgefunden wird und auf der anderen Seite von Jane, die die neue Mieterin ist. Den Schreibstil fand ich fließend  aber mir hat definitiv  die Spannung gefehlt. Ebenso verhalten sich beide Frauen am Anfang bis zu den nächsten 100 Seiten ziemlich  gleich weshalb man oft garnicht verstand aus welcher Perspektive es erzählt wird. Es bessert sich zwar im Laufe des Textes dennoch fand ich es nervig. Auch die Kürze der Kapitel fand ich schade. Abschließend ist mir aufgefallen, dass in vielen Kapiteln die wörtliche Rede gefehlt hat, was mich zusätzlich noch mehr verwirrt hat. 


Charaktere

Sowohl  mit Emma als auch mit Jane konnte ich mich nicht anfreunden. Sie wirken beide sehr naiv und besonders Emma sehr verlogen. Ich kann ebenfalls Janes  Entscheidung am Ende des Buches nicht nachvollziehen. Simon und Edward sind zwei A*... Insgesamt muss ich sagen, dass ich keinen der Charaktere sympathisch fand. 

Mein Leseeindruck (Spoiler) 

Ich habe mir einen  mega spannenden Thriller erhofft und wurde leider enttäuscht. Die  ersten 100 Seiten fand ich super langweilig und es wurde auch kaum Spannung aufgebaut. Dies besserte sich zwar im Laufe der Geschichte aber dennoch war ich von der ganzen Handlung enttäuscht. Ich kann auch nicht nachvollziehen warum man in so ein Haus zieht und mit dem Architekt auch noch ins Bett geht. Das Ende des Buches hab ich beispielsweise auch nicht verstanden. Man erfährt nicht ob Jane das Kind behält oder nicht. Auch das Angebot von Edward das Kind zu Adoption freizugeben und als "Entschädigung" das Haus zu bekommen , in dem es vier Todesopfer gibt zu geben fand ich zum Kotzen. 

Fazit 

Ich bin mega enttäuscht und hatte mehr von dem Buch erwartet, da der Klartext sehr spannend wirkte.Deswegen gebe ich eine Stern. 

⭐️



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